Die 5 wichtigsten Übungen im EMS-Training

EMS-Training steht für die Elektrische Muskelstimulation. Mit dieser innovativen Methode kannst du durch die Anbringung von Elektroden an den relevanten Muskelgruppen diese zur Kontraktion anregen. Das Ergebnis ist ein besonders effektives und gelenkschonendes Training. EMS-Training wird bei Sportlern und Sportlerinnen immer beliebter. Besonders wenn du nur wenig Zeit im Alltag für dein Workout hast, solltest du dir diese Variante unbedingt anschauen. Bei SoulPlus kannst du das EMS-Training ausprobieren. In diesem Ratgeber stellen wir dir die fünf wichtigsten Übungen vor, die du während dieses Trainings testen solltest.

Frau beim EMS-Training

Das Wichtigste in Kürze

Mit einem EMS-Training aktivierst du den gesamten Körper. Schon 20 Minuten reichen für eine Einheit vollkommen aus. Damit du dein Workout möglichst effizient gestaltest, solltest du die fünf wichtigsten Übungen unbedingt kennen. Dies sind Kniebeuge, Brustpresse, Ausfallschritt, Crunches und die Bizeps-Übung.

Inhalt:

  1. Die Kniebeuge – die Basisübung für jedes EMS-Training
  2. Die Brustpresse – für einen starken Oberkörper
  3. Der Ausfallschritt – eine der beliebtesten Beinübungen
  4. Crunches – für einen festen Bauch
  5. Die Bizeps-Übung – für stahlharte Arme

Die Kniebeuge – die Basisübung für jedes EMS-Training

Die Kniebeuge kennst vermutlich auch du noch aus deinem Sportunterricht. Diese Übung ist eine effektive Übung, um die Beinmuskulatur zu stärken und den Bauch zu festigen. Auch beim EMS-Training darf die Kniebeuge auf keinen Fall fehlen.

Winkel deine Arme leicht an und begib dich in eine gehockte Haltung. Achte darauf, dass du deinen unteren Rücken stets gerade hältst. Spanne zusätzlich deinen Bizeps an. In dieser Position aktivierst du beinahe alle Muskeln deines Körpers. Durch die statische Position wird durch die Elektroden vor allem die Tiefenmuskulatur angeregt. Du steigerst so wirksam deine Kraftausdauer.

Die Brustpresse – für einen starken Oberkörper

Bei der Brustpresse stellst du dich gerade hin und führst deine Handflächen vor der Brust aneinander. Deine Arme müssen eine Linie bilden und durch das Anspannen aktivierst du die gesamte Muskulatur im Brustbereich. Stärke so deinen Oberkörper.

Der Ausfallschritt – eine der beliebtesten Beinübungen

Mache in einem hüftbreiten Stand einen weiten Schritt nach vorne. Das vordere Knie sollte beim Durchführen dieser Übung nicht über die Zehenspitze hinausragen. Begebe dich anschließend zurück in die Ausgangsposition. Wichtig ist bei der Durchführung des Ausfallschritts zudem die korrekte Atmung. Bei Anspannung solltest du immer ausatmen, während du bei der Entspannung einatmest. Mit der regelmäßigen Durchführung dieser Übung straffst du deine Beine wirksam.

Crunches – für einen festen Bauch

Ein straffer und flacher Bauch ist das Ziel von vielen Sportlern und Sportlerinnen. Crunches sind eine beliebte Übung, um die Körpermitte zu stärken. Wichtig ist, dass du hierbei auf einen hüftbreiten Stand achtest und den Oberkörper leicht nach vorne beugst. Spanne die Bauchpartie bewusst an und lass das EMS-Gerät den Rest machen. Atme während der Anspannung ruhig ein und aus.

Die Bizeps-Übung – für stahlharte Arme

Lust auf definierte Oberarme? Das EMS-Training ermöglicht dir auch, deinen Bizeps effektiv zu stärken. Spanne die Oberarme an, während du den Oberkörper im hüftbreiten Stand leicht nach vorne beugst. Konzentriere dich immer darauf, dass du vor dem Impuls deine Arme so stark wie möglich anspannst.

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